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	<title>Panthera-Amur.com</title>
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	<description>Ein Projekt zur Rettung des Amur Leoparden</description>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leoparda Amur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schöne Neuigkeiten aus Sibirien, übersendet von der lieben Tatyana Belikova, eine meiner Kontaktpersonen vor Ort: Ein neuer Leopard wurde fotografiert &#8220;New inhabitant of the Kedrovaya Pad Nature Reserve On 2011.11.11 one of the automatic cameras set by WWF in the Kedrovaya &#8230; <a href="http://panthera-amur.com/2011/12/185/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne Neuigkeiten aus Sibirien, übersendet von der lieben Tatyana Belikova, eine meiner<br />
Kontaktpersonen vor Ort: <strong>Ein neuer Leopard wurde fotografiert</strong> <img src='http://panthera-amur.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
&#8220;New inhabitant of the Kedrovaya Pad Nature Reserve<br />
On 2011.11.11 one of the automatic cameras set by WWF in the Kedrovaya Pad Nature Reserve photographed a new leopard.<br />
And on the 11th day of the 11th month of 2011 at 11:42, one of the automatic cameras installed on a mountain slope by WWF specialist Sergey Aramilev snapped an interesting new image.<br />
It is entirely possible that his will shed light on the origin of this potential new inhabitant of Kedrovaya Pad.&#8221;</p>
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		<title>Tomacina mit Mutterkatze</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 13:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leoparda Amur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Fotos aus Kedrovaya Pad! Sie zeigen &#8220;Tomacina&#8221; und ihre Mutter. Die Fotos werden hier mit freundlicher Genehmigung von Kedrovaya Pad gezeigt. Nice new pictures taken in Kedrovaya Pad! The pictures are showing &#8220;Tomacina&#8221; and her mother &#8211; with kind &#8230; <a href="http://panthera-amur.com/2011/09/tomacina-mit-mutterkatze/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Fotos aus Kedrovaya Pad! Sie zeigen &#8220;Tomacina&#8221; und ihre Mutter. Die Fotos werden hier mit freundlicher Genehmigung von Kedrovaya Pad gezeigt.<br />
Nice new pictures taken in Kedrovaya Pad! The pictures are showing &#8220;Tomacina&#8221; and her mother &#8211; with kind permission of Kedrovaya Pad</p>
<p><a href="http://panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Tomacinas-mother.jpeg"><img class="alignnone size-medium wp-image-176" title="Tomacina`s mother" src="http://panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Tomacinas-mother-219x300.jpg" alt="" width="219" height="300" /></a>  <a href="http://panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Tomacina.jpeg"><img class="alignnone size-medium wp-image-175" title="Tomacina" src="http://panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Tomacina-300x199.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
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		<title>Was ist zu tun, um diese wunderbaren Lebewesen vor dem sicheren Artentod zu bewahren?</title>
		<link>http://panthera-amur.com/2011/04/was-ist-zu-tun-um-dieses-wunderbaren-lebewesen-vor-dem-sicheren-artentod-zu-bewahren/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 11:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ultraviolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst Mitte des 20. Jahrhunderts wurden erste Naturschutzmaßnahmen in Russland eingeleitet, um der kritischen Situation der Amur-Leoparden zu begegnen. Als die Sowjetunion zerfiel, verschlimmerten sich die Probleme der Samtpfoten ein weiteres Mal. Die Öffnung der Grenzen führte zu einem Anstieg &#8230; <a href="http://panthera-amur.com/2011/04/was-ist-zu-tun-um-dieses-wunderbaren-lebewesen-vor-dem-sicheren-artentod-zu-bewahren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erst Mitte des 20. Jahrhunderts wurden erste Naturschutzmaßnahmen in Russland eingeleitet, um der kritischen Situation der Amur-Leoparden zu begegnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als die Sowjetunion zerfiel, verschlimmerten sich die Probleme der Samtpfoten ein weiteres Mal. Die Öffnung der Grenzen führte zu einem Anstieg der Wilderei und des Rohstoffabbaus. Auf der anderen Seite war es nun Naturschutzorganisationen möglich, aktiv zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute arbeiten diverse Naturschutzorganisationen an Schutzmaßnahmen zur Rettung der Leoparden.<span id="more-118"></span></p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #800080;">Erweiterung der Schutzgebiete und Verbesserung des Schutzstatus. </span></h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Unbenannt-Scannen-01.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-111" title="Unbenannt-Scannen-01" src="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Unbenannt-Scannen-01.jpg" alt="" width="748" height="1073" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Unbenannt-Scannen-02.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-112" title="Unbenannt-Scannen-02" src="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Unbenannt-Scannen-02.jpg" alt="" width="610" height="1090" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">So gibt es einen Plan für das ‚Land of Leopards’. Dieses Projekt sieht eine Zusammenführung der drei Hauptgebiete vor in welchem sich die Leoparden heute noch aufhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es sind Zapovednik ‚Kedrovaya Pad’, Barsovii und das Borisovskoe Plateau. Würden die drei Gebiete zusammengelegt werden, würde dies einer Fläche von insgesamt 188200 Ha entsprechen, ungefähr 40% des derzeitigen Leoparden-Lebensraumes.</p>
<p style="text-align: justify;">Da jedoch alle drei Gebiete unterschiedlichen Ministerien unterstehen, ist ein erheblicher Papieraufwand und Überzeugungsarbeit seitens lokaler Naturschutzorganisationen, wie beispielsweise WWF Russland, Vladivostok, unerläßlich. So werden immer wieder in regelmäßigen Abständen Briefe an die zuständigen Ministerien geschrieben, um das Projekt voranzutreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Einzig Kedrovaya Pad bietet derzeit einen ausgewiesenen, permanent geschützten Lebensraum für die Leoparden. Sind sowohl Barsovii als auch das Plateau schlecht organisierte und finanzierte Gebiete, so trifft man bei Kedrovaya Pad auf klare Zuständigkeiten und Ansprechpartner. Und es ist nur zu hoffen, daß Kedrovaya Pad die Federführung für das ‚Land of Leopards’ erhalten wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus arbeiten die Naturschutzorganisationen an einer russisch-chinesischen-koreanischen Kooperation und an Schutzgebieten auch auf chinesischer Seite. So gab es im September 2007 Besuch von 30 chinesischen Studenten, welche ein Festival für das ‚Land of Leopards’ besucht haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man die politischen Umstände auch in Hinblick auf Nordkorea bedenkt, so ist es eine ganz erhebliche Aufgabe die dort zu bewältigen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Beendigung der Wilderei und des illegalen Handels mit den Amur-Leoparden, sowie deren Beutetiere.</p>
<p style="text-align: justify;">So haben Organisationen wir TIGRIS eine Antiwilderergruppe ins Leben gerufen, welche mit dem deutschen Schäferhund ‚Nadezjda’ arbeitet und welche das Gebiet Barsovy durchstreift.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem wird an einem besseren Wildtiermanagement gearbeitet und in Zusammenarbeit mit örtlichen Jägern soll eine Überjagung der Beutetiere gestoppt werden. Darüber hinaus wurden Aufforstungsprojekte ins Leben gerufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Öffentlichkeitsarbeit ist ein ebenfalls wichtiger Punkt auf der Agenda ‚Rettung des Amur-Leoparden’. So hat beispielsweise der WWF vor Ort ein Besucherzentrum eingerichtet, in welchem Informationen gegeben und Filme gezeigt werden u.a. über die Zählung und die Bestandsaufnahme der Tiere mittels des so genannten ‚Monitorings’ und auch, welche Gebiete und Territorien die Tiere über einen längeren Zeitraum benutzten.</p>
<p style="text-align: justify;">All diese Schutzmaßnahmen dienen in erster Linie der Erhaltung und Stabilisierung der noch bestehenden Population von 25-34 Tieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Aufbau einer neuen Gründerpopulation erscheint jedoch unerläßlich, um die Tierart vor dem sicheren Artentod zu bewahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Organisationen, wie beispielsweise WCS arbeiten derzeit an einem Auswilderungsprojekt, d.h. Etablierung einer neuen Leoparden-Gruppe, welche aus in Zoos zur Welt gekommenen Tieren bestehen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Amur-Leoparden leben seit 1961 in Zoos und das internationale Zuchtbuch besteht seit 1974. Alle Tiere gehen aus einer Zucht von 10 Leoparden hervor, welche aus der Wildnis stammen und europäische Zoos haben nur 10 Individuen, welche als reinrassige Amur-Leoparden gelten. 6 davon leben im Zoo in Moskau.</p>
<p style="text-align: justify;">200 Tiere sollten eigentlich ausreichen, um eine genetisch stabile Zuchtgruppe zu erhalten. Jedoch ist bekannt, daß während der frühen Zuchtjahre, unbeabsichtigt ein Leopard einer anderen Unterart, als Zuchtkater eingesetzt wurde und ein ‚Raus-Züchten’ ist nicht mehr möglich. Sollte es dennoch in irgendeiner Form machbar sein, diesen ‚Fehler’ gänzlich verschwinden zu lassen, würde es 10 Generationen, bzw. ca. 50 Jahre dauern.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle guten Zuchtprogramme versuchen, die Tiere so reinrassig wie möglich zu halten. In diesem speziellen Fall ist es jedoch so, daß es nicht ausreichend reinrassige Tiere gibt und somit, auch um Inzucht zu vermeiden, eben möglicherweise zusätzlich auf diese Hybrid-Katzen zugegriffen werden müßte.</p>
<p style="text-align: justify;">Es bleibt abzuwarten, ob die zuständigen Personen aus Russland diesen Aspekt akzeptieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens ist es erst kürzlich aufgefallen, daß es Unterschiede zwischen den in Freiheit und den in Zoos lebenden Tieren gibt. Vermutlich ist dies einzig auf die Untersuchung der Gene zurückzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren ist zu klären, welches Gebiet ausreichend Schutz und einer neuer Gruppe ein passendes Umfeld bieten könnte. Z.B. wurde in diesem Zusammenhang bereits das ‚Land of Leopards’ genannt oder der ‚Lazovskij Nationalpark’, welcher sich an der Küste zum Japanischen Meer befindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch erfordert dieses Projekt genaue Informationen über die Amur-Leoparden und ihr Verhalten, sowie ein fähiges und kompetentes Team, welches dieses Projekt umsetzen kann.</p>
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		<title>Der Amur-Leopard (Panthera Pardus Orientalis) – Platz 1 der vom Aussterben bedrohten Großkatzen</title>
		<link>http://panthera-amur.com/2011/04/der-amur-leopard-panthera-pardus-orientalis-%e2%80%93-platz-1-der-vom-aussterben-bedrohten-groskatzen/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 11:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ultraviolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[von Susanne Peimann (2008) Denkt man an Sibirien fällt einem zuerst der ebenfalls vom Aussterben bedrohte sibirische Tiger (Amur-Tiger) ein, für welchen bereits seit mehreren Jahrzehnten Schutzprogramme laufen. Er ist das Aushängeschild der Region Primorskii Krai/Sibirien. Jeder liebt dieses schöne &#8230; <a href="http://panthera-amur.com/2011/04/der-amur-leopard-panthera-pardus-orientalis-%e2%80%93-platz-1-der-vom-aussterben-bedrohten-groskatzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address style="text-align: justify;">von Susanne Peimann (2008)</address>
<p style="text-align: justify;">Denkt man an Sibirien fällt einem zuerst der ebenfalls vom Aussterben bedrohte sibirische Tiger (Amur-Tiger) ein, für welchen bereits seit mehreren Jahrzehnten Schutzprogramme laufen. Er ist das Aushängeschild der Region Primorskii Krai/Sibirien. Jeder liebt dieses schöne Tier und seine Population hat sich mittlerweile dank diverser Schutzmaßnahmen ansatzweise stabilisiert.  <a href="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/SP-G_7s.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-91" title="SP-G_7s" src="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/SP-G_7s.jpg" alt="Gwendy, Serengeti Park Hodenhagen" width="800" height="533" /></a></p>
<address style="text-align: justify;">,Gwendy’, Serengeti-Park Hodenhagen &#8211; (S. Peimann, 2007) </address>
<p style="text-align: justify;">Aber eine andere Großkatze, für welche die Lebensumstände noch dramatischer sind, lebt ebenfalls in der Amur Region, der Amur Leopard (Panthera Pardus Orientalis). Ist der Amur-Tiger auf Platz 7 der vom Aussterben bedrohten Großkatzen, so nimmt der Amur-Leopard den traurigen ersten Platz in diesem Ranking ein.<span id="more-108"></span><br />
War er früher in weiten Teilen Nordostchinas (Mandschurei), sowie im gesamten Süden der russischen Provinz Primorje und der koreanischen Halbinsel zu finden, erstreckt sich sein heutiger Lebensraum nur noch auf kleinere Gebiete im Dreiländereck Russland-China-Nordkorea. Das Verbreitungsgebiet wird auf 10000-15000 Quadratkilometer geschätzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem standen sie früher mit anderen Leopardenvorkommen in Südostasien in Verbindung, jedoch durch die fortschreitende Zerstörung ihres Lebensraumes leben sie heute teilweise isoliert.<a href="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/panthe1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-93" title="panthe1" src="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/panthe1.jpg" alt="" width="659" height="268" /></a><br />
Der Amur-Leopard gehört zu einer der ca. 27-31 eigenständigen Unterarten des Leoparden. Die Population der noch in Wildnis lebenden Tiere hat einen Bestand von nur noch 25-34 Tieren. Diese Zahl basiert auf jüngsten Zählungen aus dem 1. Quartal 2007 und der Bestand ist somit seit 2003 fast unverändert, was kein gutes Zeichen für den Artenschutz bedeutet, da es deutlich macht, daß sich der Bestand wenig bis gar nicht erholt.</p>
<p style="text-align: justify;">In Zoos in Russland und Europa leben derzeit ca. 208 Tiere, welche Teil des EEP-Programms (Europäisches Erhaltungszuchtprogramm) sind, welches von den Zoos in London und Moskau koordiniert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren sank die durchschnittliche Überlebensrate Jungleoparden pro Weibchen von 1.9 im Jahr 1973 auf 1.0 im Jahr 1991, d.h. die Anzahl der Jungtiere pro Weibchen hat sich bereits halbiert, basierend auf Untersuchungen der russischen Forscher Dmitri Pikunov und Viktor Korkishko (vormaliger Direktor des Naturschutzgebietes Kedrovaya Pad). Es gibt Vermutungen, daß Schwächungen der Jungtiere bereits auf Inzucht zurückzuführen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Paarungen zwischen Vater und Tochter wurden bereits beobachtet. Solche Paarungen könnten längerfristig zu genetischen Problemen führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Wesentlichen sind 5 Artenbedrohungsfaktoren zu nennen, welche den Amur-Leoparden betreffen. Dazu gehören seine Bejagung und Handel des schönen Fells, sowie Knochen und andere Leopardenteile, welche auf  dem internationalen Markt für asiatische Medizin sehr begehrt sind. Außerdem ist natürlich der bereits erwähnte Habitatsverlust als eines der größten Probleme zu erwähnen. Gewinnung von Agrarflächen, saisonale Waldbrände und illegaler Holzschlag, sowie Bau von Straßen und Siedlungen sind in diesem Zusammenhang ebenfalls zu nennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Problematik sind die zu kleinen Populationen und somit Inzucht. Außerdem Beutetiermangel, welcher u.a. auf Bejagung durch Menschen zurückzuführen ist. Dieser Punkt hat Konflikte zwischen Mensch und Tier zur Folge.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist bekannt, daß die scheuen Großkatzen sich an Sikahirschfarmen schleichen und dort Tiere reißen. Solche Farmen befinden sich in der Nähe des Hauptverbreitungsgebietes des Amur-Leoparden.</p>
<p style="text-align: justify;">Diverse Naturschutzorganisationen arbeiten mittlerweile an Schutzmaßnahmen zur Rettung der Leoparden.</p>
<p style="text-align: justify;">So gibt es einen Plan für ‚Land of Leopards’. Dieses Projekt sieht eine Zusammenführung der drei Hauptgebiete vor in welchem sich die Leoparden heute noch aufhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Gebiete habe ich während meiner Sibirien-Reise besucht. Es sind Zapovednik ‚Kedrovaya Pad’, Barsovii und das Borisovskoe Plateau. Würden die drei Gebiete zusammengelegt werden, würde dies einer Fläche von insgesamt 188200 Ha entsprechen, ungefähr 40% des derzeitigen Leoparden-Lebensraumes.</p>
<p style="text-align: justify;">Da jedoch alle drei Gebiete unterschiedlichen Ministerien unterstehen, ist ein erheblicher Papieraufwand und Überzeugungsarbeit seitens lokaler Naturschutzorganisationen, wie beispielsweise WWF Russland, Vladivostok, unerläßlich. So werden immer wieder in regelmäßigen Abständen Briefe an die zuständigen Ministerien geschrieben, um das Projekt voranzutreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Einzig Kedrovaya Pad bietet derzeit einen ausgewiesenen, permanent geschützten Lebensraum für die Leoparden. Sind sowohl Barsovii als auch das Plateau schlecht organisierte und finanzierte Gebiete, so trifft man bei Kedrovaya Pad auf klare Zuständigkeiten und Ansprechpartner. Und es ist nur zu hoffen, daß Kedrovaya Pad die Federführung für das ‚Land of Leopards’ erhalten wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Unbenannt-Scannen-01.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-111" title="Unbenannt-Scannen-01" src="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Unbenannt-Scannen-01.jpg" alt="" width="748" height="1073" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Unbenannt-Scannen-02.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-112" title="Unbenannt-Scannen-02" src="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Unbenannt-Scannen-02.jpg" alt="" width="610" height="1090" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus arbeiten die Naturschutzorganisationen an einer russisch-chinesischen-koreanischen Kooperation und an Schutzgebieten auch auf chinesischer Seite. So gab es im September 2007 Besuch von 30 chinesischen Studenten, welche ein Festival für das ‚Land of Leopards’ besucht haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man die politischen Umstände auch in Hinblick auf Nordkorea bedenkt, so ist es eine ganz erhebliche Aufgabe die dort zu bewältigen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Schutzmaßnahmen dienen der Beendigung der Wilderei und des illegalen Handels mit den Amur-Leoparden, sowie deren Beutetiere.</p>
<p style="text-align: justify;">So haben Organisationen wir TIGRIS eine Antiwilderergruppe ins Leben gerufen, welche mit dem deutschen Schäferhund ‚Nadezjda’ arbeitet und welche das Gebiet Barsovy durchstreift. Solch eine Hundeunterstützung ist auch eines der langfristigen Ziele von Kedrovaya Pad und ein lang gehegter Traum des vormaligen Direktors Korkishko.</p>
<address style="text-align: center;"><a href="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/artike5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-113" title="artike5" src="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/artike5.jpg" alt="" width="276" height="184" /></a> <a href="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/artike6.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-114" title="artike6" src="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/artike6.jpg" alt="" width="276" height="184" /></a> Sibirien &#8211; (S.Peimann, 2007)</address>
<p style="text-align: justify;">Außerdem wird an einem besseren Wildtiermanagement gearbeitet und in Zusammenarbeit mit örtlichen Jägern soll eine Überjagung der Beutetiere gestoppt werden. Darüber hinaus wurden Aufforstungsprojekte ins Leben gerufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Öffentlichkeitsarbeit ist ein ebenfalls wichtiger Punkt auf der Agenda ‚Rettung des Amur-Leoparden’. So hat beispielsweise der WWF vor Ort ein Besucherzentrum eingerichtet, in welchem Informationen gegeben und Filme gezeigt werden u.a. über die Zählung und die Bestandsaufnahme der Tiere mittels des so genannten ‚Monitorings’ und auch, welche Gebiete und Territorien die Tiere über einen längeren Zeitraum benutzten.</p>
<p style="text-align: justify;">Spannend fand ich persönlich, einen Film über den langjährigen Verlauf eines Katers, welcher doch recht große Territorien belegte, die lediglich in einigen Gebieten von Katzen überlagert waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Als das Tier jedoch älter wurde, konnte beobachtet werden, wie sein Territorium immer kleiner wurde, mittlerweile von anderen Katern besetzt war, bis er kurz vor seinem Tod nur noch ein sehr kleines Gebiet verteidigen konnte und es sein Eigen nannte.</p>
<p style="text-align: justify;">All diese Schutzmaßnahmen dienen in erster Linie der Erhaltung und Stabilisierung der noch bestehenden Population von 25-34 Tieren.</p>
<address>*<a href="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/artike7.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-99" title="artike7" src="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/artike7.jpg" alt="" width="254" height="201" /></a> ‚Puzan’, Star aus dem Film ‚Leoparden in Sibirien (Last Leopard)’</address>
<p style="text-align: justify;">Meines Erachtens ist jedoch die Auswilderung einer neuen Gruppe unerläßlich, um die Tierart vor dem Aussterben zu bewahren und es erscheint mir wichtig, auf diesen Punkt detaillierter einzugehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Organisationen, wie beispielsweise WCS arbeiten derzeit an einem Auswilderungsprojekt, d.h. Etablierung einer neuen Leoparden-Gruppe, welche aus in Zoos zur Welt gekommenen Tieren bestehen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Amur-Leoparden leben seit 1961 in Zoos und das internationale Zuchtbuch besteht seit 1974. Alle Tiere gehen aus einer Zucht von 10 Leoparden hervor, welche aus der Wildnis stammen und europäische Zoos haben nur 10 Individuen, welche als reinrassige Amur-Leoparden gelten. 6 davon leben im Zoo in Moskau.</p>
<p style="text-align: justify;">200 Tiere sollten eigentlich ausreichen, um eine genetisch stabile Zuchtgruppe zu erhalten. Jedoch ist bekannt, daß während der frühen Zuchtjahre, unbeabsichtigt ein Leopard einer anderen Unterart, als Zuchtkater eingesetzt wurde und ein ‚Raus-Züchten’ ist nicht mehr möglich. Sollte es dennoch in irgendeiner Form machbar sein, diesen ‚Fehler’ gänzlich verschwinden zu lassen, würde es 10 Generationen, bzw. ca. 50 Jahre dauern.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle guten Zuchtprogramme versuchen, die Tiere so reinrassig wie möglich zu halten. In diesem speziellen Fall ist es jedoch so, daß es nicht ausreichend reinrassige Tiere gibt und somit, auch um Inzucht zu vermeiden, eben möglicherweise zusätzlich auf diese Hybrid-Katzen zugegriffen werden müßte.</p>
<p style="text-align: justify;">Es bleibt abzuwarten, ob die zuständigen Personen aus Russland diesen Aspekt akzeptieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens ist es erst kürzlich aufgefallen, daß es Unterschiede zwischen den in Freiheit und den in Zoos lebenden Tieren gibt. Vermutlich ist dies einzig auf die Untersuchung der Gene zurückzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren ist zu klären, welches Gebiet ausreichend Schutz und einer neuen Gruppe ein passendes Umfeld bieten könnte. Z.B. wurde in diesem Zusammenhang bereits das ‚Land of Leopards’ genannt oder der ‚Lazovskij Nationalpark’, welcher sich an der Küste zum Japanischen Meer befindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch erfordert dieses Projekt genaue Informationen über die Amur-Leoparden und ihr Verhalten, sowie ein fähiges und kompetentes Team, welches dieses Projekt umsetzen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass solche Projekte von Erfolg gekrönt sein können, zeigt die Wiederansiedlung des Florida-Pumas, von denen es in den 70iger Jahren weniger als 30 Tiere gab, welche bereits erste Erscheinungen von Inzucht aufwiesen. Heute leben in Florida wieder 50-70 Tiere dieser Art.</p>
<p style="text-align: justify;">Die angesiedelten Weibchen, welche sich mit den Katern verpaart hatten, wurden später wieder zurückgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluß möchte ich sagen, daß ich auf meiner Reise in Sibirien viel gelernt habe über den Amur-Leoparden, sein Umfeld in dem er lebt, über den Amur-Tiger und natürlich auch über mich selbst. Ich habe Freunde gefunden und viele Gespräche mit sehr geduldigen Personen vor Ort geführt. Wichtige Menschen für das Projekt zur Rettung der Amur-Leoparden und es ist gut, zu wissen, daß einheimische Leute da sind, denen genau klar ist, daß etwas getan werden muß und was zu tun ist. Nur mit deren Einsatz und Engagement können wir gemeinsam zu einem dauerhaften Erfolg kommen, denn einer der wichtigsten Aspekte beim Artenschutz ist, daß die Menschen vor Ort sich der Tierwelt bewußt sind und sich verantwortlich fühlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Strukturen innerhalb der nationalen Systeme, wie beispielsweise die russische Bürokratie, werden nur von Einheimischen, welche die gleiche Sprache sprechen gekannt und nur so können auch die zuständigen ‚Kanäle’ in der richtigen Form angesteuert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">*</p>
<p style="text-align: justify;">Wer den Amur-Leoparden einmal in seinem Winterfell gesehen hat, wird fasziniert sein von seiner Schönheit und seiner Präsenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Für mich persönlich ist sie die schönste Großkatze, die auf Erden wandelt und ich hoffe inständigst, daß auch folgende Generationen die Möglichkeit bekommen werden, PANTHERA PARDUS ORIENTALIS zu ERLEBEN.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/artike8.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-115" title="artike8" src="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/artike8.jpg" alt="" width="447" height="298" /></a></p>
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		<title>Auf leisen Pfoten auf Platz 1 der vom Aussterben bedrohten Großkatzen – die traurigen Fakten einer Artenbedrohung</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 11:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ultraviolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum die Samtpfoten vom Aussterben bedroht sind: Im Wesentlichen sind 5 Artenbedrohungsfaktoren zu nennen: Bejagung und Handel des schönen Fells, sowie Knochen und anderer Leopardenteile, welche auf dem internationalen Markt für asiatische Medizin sehr begehrt sind. Der Habitatsverlust ist als &#8230; <a href="http://panthera-amur.com/2011/04/auf-leisen-pfoten-auf-platz-1-der-vom-aussterben-bedrohten-groskatzen-%e2%80%93-die-traurigen-fakten-einer-artenbedrohung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #800080;">Warum die Samtpfoten vom Aussterben bedroht sind:</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Im Wesentlichen sind 5 Artenbedrohungsfaktoren zu nennen:</p>
<p style="text-align: justify;">Bejagung und Handel des schönen Fells, sowie Knochen und anderer Leopardenteile, welche auf dem internationalen Markt für asiatische Medizin sehr begehrt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Habitatsverlust ist als eines der größten Probleme zu erwähnen. Gewinnung von Agrarflächen, saisonale Waldbrände und illegaler Holzschlag, sowie Bau von Straßen und Siedlungen zerstören immer weiter den Lebensraum dieser schönen Katze. Zu kleine Populationen und somit Inzucht stellen weitere Probleme dar.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-102"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Da die Tiere heutzutage weitestgehend isoliert leben, was u.a. auf den Habitatsverlust zurückzuführen ist, haben sie es schwer, bzw. finden keinen Partner während der Paarungszeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Folge davon ist Inzucht, welche längerfristig zu genetischen Problemen führen kann. Wie schon erwähnt, wurden Paarungen zwischen Vater und Tochter bereits beobachtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Beutetiermangel, welcher u.a. auf Bejagung durch Menschen zurückzuführen ist. Des Weiteren ist bekannt, daß der Amur-Tiger seinen Lebensraum immer dichter an den der Leoparden verlagert, ebenfalls als Folge des Verlustes seines eigenen Lebensraumes. Somit hat die kleinere gefleckte Großkatze einen neuen Konkurrenten bei den Beutetieren bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche langfristigen Auswirkungen das Eindringen des Tigers in den Lebensraum des Leoparden hat, ist noch unerforscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Unlängst wurde ein Tiger in Kedrovaya Pad gesichtet und man hat berichtet, daß er friedlich zu sein scheint und die Leoparden nicht stören würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Konflikte zwischen Mensch und Großkatze entstehen auf Grund des Beutetiermangels, welcher dazu führt, daß sich die scheuen Großkatzen an Sika-Hirsch-farmen schleichen und dort Tiere reißen. Solche Farmen befinden sich in der Nähe des Hauptverbreitungsgebietes des Amur-Leoparden. Sie dienen der Ernährung der lokalen Bevölkerung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die scheue Katze und der Mensch begegnen sich normalerweise nicht. Angriffe von Leoparden auf Menschen sind nicht bekannt.</p>
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		<title>Der Amur-Leopard (Panthera Pardus Orientalis) &#8211; Eine Einführung</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 10:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ultraviolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Eingehend sei geschrieben, daß ich versuchen werde auf die Bezeichnungen ‘Raubtier’ oder ‘Raubkatze’ zu verzichten, um ein Werturteil zu vermeiden und ich halte es somit wie Prof. Dr. B. Grzimek. Der Amur Leopard ist eine der ca. 27-31 Unterarten der &#8230; <a href="http://panthera-amur.com/2011/04/der-amur-leopard-panthera-pardus-orientalis-eine-einfuhrung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eingehend sei geschrieben, daß ich versuchen werde auf die Bezeichnungen ‘Raubtier’ oder ‘Raubkatze’ zu verzichten, um ein Werturteil zu vermeiden und ich halte es somit wie Prof. Dr. B. Grzimek.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Amur Leopard ist eine der ca. 27-31 Unterarten der Leopardenfamilie. Somit gehört er zur Kategorie der Carnivora und zur Überfamilie der Felidae mit der Unterfamilie Pantherinae.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/SP-G_7s.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-91" title="SP-G_7s" src="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/SP-G_7s.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a> <em>Gwendy (Serengeti Park, Hodenhagen 2007)</em></p>
<p style="text-align: justify;">Er ist gleichzeitig die am nördlichsten vorkommende Leopardenart. Die gefleckten  Großkatzen  haben allgemein das größte Verbreitungsgebiet und sie gelten als anpassungsfähigste Wildkatzen überhaupt mit Lebensraum in Afrika, weite Teile Asiens, wie der Nordosten Russlands, Indien, Naher und Ferner Osten, in der Himalaya-Region, Indonesien und Kirgistan mit seinem ‚Geist der Berge’, dem Schneeleoparden.<span id="more-86"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Sie sind die kleinsten der vier Großkatzenarten unter Tiger, Löwe und Jaguar. Als geschickter Kletterer, wie alle Katzen, bevorzugt er Bäume und kann ebenfalls wie andere Großkatzen kopfüber den Baum verlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn der Amur-Leopard bisher wenig erforscht ist und es über ihn kaum Informationen gibt, so sind doch zumindest ein paar Daten bekannt. Zu dem durchschnittlichen Körpergewicht gibt es sehr unterschiedliche Angaben, welche von 60-75kg bis hin zu 90kg (in der Gefangenschaft) für die männlichen Tiere reichen. Die weiblichen Exemplare werden mit 43kg bis zu 60kg (ebenfalls in der Gefangenschaft) genannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Sein größerer Körperbau unterscheidet ihn von den anderen Leopardenunterarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine russische Forscherin fand heraus, daß der Amur-Leopard eine vollständig eigenständige Unterart ist und sich genetisch am weitesten von seinem afrikanischen Verwandten, welcher als Ursprung aller Leoparden gilt, entfernt hat.</p>
<address style="text-align: justify;"><a href="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/SP-G_16s.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-92" title="SP-G_16s" src="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/SP-G_16s.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a> Wlady (Serengeti Park, Hodenhagen 2007)</address>
<p style="text-align: justify;">Die Fellzeichnung der Amur-Leoparden zeigt eine hohe Divergenz mit einem blassen Cremeton vor allen Dingen im Winter und einer weit auseinander liegenden Rosettenzeichnung, bestehend aus dicken ungebrochenen Ringen in Kombination mit schwarzen runden Markierungen an Kopf, Hals und Beinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Länge des Fells variiert zwischen ca. 2.5cm im Sommer und 7.5cm im Winter. Wie bei allen nördlichen Unterarten gibt es keine Schwärzlinge, also melanistische Tiere.</p>
<p style="text-align: justify;">Seine Lebenserwartung liegt in der Freiheit bei 10-15 Jahren, in der Gefangenschaft bei bis zu 20 Jahren, ältere Tiere sind bekannt.</p>
<h2>Sozialverhalten und Fortpflanzung</h2>
<p style="text-align: justify;">Als typischer Katzen-Einzelgänger bewohnt jeder Leopard ein Territorium, welches er sein Eigen nennt und verteidigt. Eindringlinge sind nicht erwünscht und es kann zu Kämpfen zwischen männlichen Tieren kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Üblicherweise wird ein größeres Kater-Gebiet von mehreren kleineren Katzen-Gebieten überschnitten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die weiblichen Tiere verhalten sich hingegen nicht so intolerant und das Dulden ihrer Kinder in dem eigenen Territorium ist etwas eigentlich Untypisches für Großkatzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders als ihre afrikanischen und indischen Verwandten, welche sich das ganze Jahr über paaren, fällt die Paarungszeit der Amur-Leoparden auf die Monate Januar und Februar. Nach einer Tragzeit von 90-105 Tagen, gebären die Leopardinnen ein bis sechs Junge, wobei Zwillingsgeburten die Regel sind und mehr als drei Kitten die absolute Ausnahme.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Jungen werden drei Monate gesäugt und bleiben für etwa zwei Jahre bei der Mutter, bevor sie völlig selbstständig sind. Die Geschlechtsreife tritt nach ca. 3 Jahren ein.</p>
<h2>Jagdverhalten und Nahrung</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Leopard ist dämmerungsaktiv und geht bis in die Nacht hinein auf Jagd.</p>
<p style="text-align: justify;">Leoparden-Jungtiere beginnen in etwa mit 5 Monaten kleine Beutetiere zu schlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit seinem kraftvollen Kiefer zerquetscht er die Kehle seiner Beute oder er erstickt sie, anstatt ihr das Genick zu brechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Leoparden haben unterschiedliche Jagdtechniken entwickelt. Hierzu gehören das Anschleichen mit anschließendem Anspringen und Schlagen der Beutetiere, sowie das schlichte auf der Lauer liegen, bis sich eine geeignete Mahlzeit nähert.</p>
<p style="text-align: justify;">All diese Techniken sind energiesparend und erlauben es der Katze, die, bis zu dem  Dreifachen des eigenen Körpergewichtes, schwere Beute an geeignete Plätze zu transportieren. Hat er sich satt gefressen, werden die Reste versteckt und bei Bedarf wieder aufgesucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Hierzu muß man sagen, daß der Amur-Leopard nicht mit Problemen der schnellen Beuteverwesung zu kämpfen hat, da die niedrigen Temperaturen, ganz besonders natürlich im Winter, das Fressen konservieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu der bevorzugten Beute des Amur-Leoparden gehören Sika-Hirsche, Rehwild, sowie kleinere Säugetiere wie Hasen und Dachse.</p>
<h2>Verbreitung, Bestand und Gefährdungsstatus</h2>
<p style="text-align: justify;">War er früher in weiten Teilen Nordostchinas (Mandschurei), sowie im gesamten Süden der russischen Provinz Primorje und der koreanischen Halbinsel zu finden, erstreckt sich sein heutiger Lebensraum nur noch auf kleinere Gebiete im Dreiländereck Russland-China-Nordkorea. Das Verbreitungsgebiet wird auf 10000-15000 Quadratkilometer geschätzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem standen die Katzen früher mit anderen Leopardenvorkommen in Südostasien in Verbindung, jedoch durch die fortschreitende Zerstörung ihres Lebensraumes leben sie heute teilweise isoliert.<a href="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/panthe1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-93" title="panthe1" src="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/panthe1.jpg" alt="" width="659" height="268" /></a> Die Population der noch in Wildnis lebenden Tiere hat einen Bestand von nur noch 25-34 Tieren. Diese Zahl basiert auf jüngsten Zählungen aus dem 1. Quartal 2007 und der Bestand ist somit seit 2003 fast unverändert, was kein gutes Zeichen für den Artenschutz bedeutet, da es deutlich macht, daß sich der Bestand wenig bis gar nicht erholt.</p>
<p style="text-align: justify;">In Zoos in Russland und Europa leben derzeit ca. 208 Tiere, welche Teil des EEP-Programms (Europäisches Erhaltungszuchtprogramm) sind, welches von den Zoos in London und Moskau koordiniert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren sank die durchschnittliche Überlebensrate Jungleoparden pro Weibchen von 1.9 im Jahr 1973 auf 1.0 im Jahr 1991, d.h. die Anzahl der Jungtiere pro Weibchen hat sich bereits halbiert, basierend auf Untersuchungen der russischen Forscher Dmitri Pikunov und Viktor Korkishko (vormaliger Direktor des Naturschutzgebietes Kedrovaya Pad). Es gibt Vermutungen, daß Schwächungen der Jungtiere bereits auf Inzucht zurückzuführen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Paarungen zwischen Vater und Tochter wurden bereits beobachtet. Solche Paarungen könnten längerfristig zu genetischen Problemen führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rote Liste der Weltnaturschutzunion führt die gefleckte Großkatze als vom Aussterben bedroht und in der Europäischen Union besitzt der Amur-Leopard den höchsten Schutzstatus. Des Weiteren ist er gemäß des Washingtoner Artenschutzübereinkommens vom internationalen kommerziellen Handel ausgeschlossen.</p>
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		<title>Februar 2009 &#8211; WWF Deutschland startet Spendenaufruf für die Amur-Leoparden</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 22:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ultraviolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Öffnen des WWF-Spendenaufrufs klicken sie bitte hier In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf das &#8216;Puzan-Konto&#8217; verweisen, welches ebenfalls für Gelder zur Rettung der Amur-Leoparden eingerichtet wurde. Die Kontodaten können über info@panthera-amur.com angefragt werden, wer möchte, findet einen Paypal-Link &#8230; <a href="http://panthera-amur.com/2011/04/februar-2009-wwf-deutschland-startet-spendenaufruf-fur-die-amur-leoparden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Öffnen des WWF-Spendenaufrufs klicken sie bitte <a href="http://leoparden.panthera-amur.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/spendenaufruf.pdf" target="_blank">hier</a></p>
<p>In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf das &#8216;Puzan-Konto&#8217;              verweisen, welches ebenfalls für Gelder zur Rettung der Amur-Leoparden eingerichtet wurde. Die Kontodaten können über <a href="mailto:info@panthera-amur.com" target="_blank">info@panthera-amur.com</a> angefragt werden, wer möchte, findet einen Paypal-Link unter der Rubrik &#8216;Spenden&#8217;.</p>
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		<title>&#8216;Land of Leopards&#8217; unter Bewachung</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 21:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ultraviolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[22.01.09 : Das im Oktober 2008 zum Schutz der Leoparden und Tiger gegründete &#8216;Leopardovyi federal wildlife refuge&#8217; jetzt unter regelmäßiger Patrouillie&#8230; http://www.wwf.ru/resources/news/article/eng/4487]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>22.01.09 :<br />
Das im Oktober 2008 zum Schutz der Leoparden und Tiger gegründete &#8216;Leopardovyi federal wildlife refuge&#8217; jetzt unter regelmäßiger Patrouillie&#8230;<br />
<a href="http://www.wwf.ru/resources/news/article/eng/4487" target="_blank">http://www.wwf.ru/resources/news/article/eng/4487</a></p>
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		<title>Feuerbekämpfung im Leopardenschutzgebiet</title>
		<link>http://panthera-amur.com/2011/04/feuerbekampfung-im-leopardenschutzgebiet/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 21:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ultraviolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[14.11.2008: http://www.wwf.ru/resources/news/article/eng/4362 Voluntary fire-fighting brigades formed, equipped and trained with WWF’s support are helping prevent catastrophic forest fires in the habitats of one of the rarest cat of the Globe – the Far Eastern leopard. 20 hunters from Nezhinskoy hunting &#8230; <a href="http://panthera-amur.com/2011/04/feuerbekampfung-im-leopardenschutzgebiet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14.11.2008:<br />
<a href="http://www.wwf.ru/resources/news/article/eng/4362" target="_blank">http://www.wwf.ru/resources/news/article/eng/4362</a></p>
<p>Voluntary fire-fighting brigades formed, equipped and trained with WWF’s support are helping prevent catastrophic forest fires in the habitats of one of the rarest cat of the Globe – the Far Eastern leopard.</p>
<p>20 hunters from Nezhinskoy hunting society were fighting severe forest fires in the very heart of the Land of the Leopard for the whole last week. A newly created wildlife refuge Leopardovyi was on fire. Being declared only in late October Leopardovyi does not yet have administrative body and is in no condition to combat forest fires WWF-Russia has provided 2000 Euros for purchasing fuel. Air pumps, three tractors and five vehicles helped volunteers to suppress fires only on November 12 when about 400 hectares were already lost in flame.</p>
<p>In 2007-2008, WWF-Russia handed over to 15 voluntary fire-fighting brigades of Khasanskii and Nadezhdinskii districts 30 air pumps, back pack water pumps, protective outfit and equipment; Nezhinskii hunting society received a tractor.</p>
<p>Konstantin Kobyakov, staff of WWF-Russia Amur branch forest program notes, “Today our recent efforts prove results. Nowadays, when governmental organizations have lost control over the situation in the forests volunteers help prevent catastrophic fires.”</p>
<p>During fire dangerous period, brigades formed out of volunteers from Khasanskii district non-governmental organization of hunters and fishermen and staff of the Visitor Center “Land of leopard” were fighting against fire not giving it a chance to spread further to the forest  of Khasanskii district.</p>
<p>Not long since fire dangerous season, Nerpinskii Rybcoop, the for-profit organization that has recently leased for conservation purposes forest plot in Khasanskii district with WWF support, conducted fire preventive measures on this territory. 18 kilometers of fire breaks were bulldozed to protect forest from fires and counter firing has been conducted.</p>
<p>WWF hopes that all these fire-preventive measures will help us to preserve forest unless the Government starts solving fire-fighting issue.</p>
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		<item>
		<title>Illegaler Abschuß eines Tigers oder Leoparden wird mit 0,5 Millionen Rubel bestraft</title>
		<link>http://panthera-amur.com/2011/04/illegaler-abschus-eines-tigers-oder-leoparden-wird-mit-05-millionen-rubel-bestraft/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 21:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ultraviolet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://leoparden.panthera-amur.com/?p=47</guid>
		<description><![CDATA[31.10.08 : Illegale Jagd auf Tierarten, welche auf der Roten Liste erscheinen, wird mit Geldstrafen von 0.5 Millionen Rubel, welches in etwa 11000,- € entspricht, geahndet&#8230; http://www.wwf.ru/resources/news/article/eng/4322]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>31.10.08 :</p>
<p>Illegale Jagd auf Tierarten, welche auf der Roten Liste erscheinen, wird mit Geldstrafen von 0.5 Millionen Rubel, welches in etwa 11000,- € entspricht, geahndet&#8230;</p>
<p><a href="http://www.wwf.ru/resources/news/article/eng/4322" target="_blank">http://www.wwf.ru/resources/news/article/eng/4322</a></p>
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